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Ab dem 01.04.2018 ist vorbehaltlich der Bewilligung der Drittmittel in dem Projekt „Interactive Pocket Exploration“ die Stelle einer/eines wissenschaftlichen Mitarbeiterin/Mitarbeiters gemäß § 28 Abs. 3 HmbHG* zu besetzen. Die Vergütung erfolgt nach der Entgeltgruppe 13 TV-L. Die wöchentliche Arbeitszeit beträgt 26 Stunden. Die Befristung des Vertrages erfolgt auf der Grundlage von § 2 Wissenschaftszeitvertragsgesetz. Die Befristung ist vorgesehen für die Dauer von 3 Jahren. Die Universität strebt die Erhöhung des Anteils von Frauen am wissenschaftlichen Personal an und fordert deshalb qualifizierte Frauen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Frauen werden im Sinne des Hamburgischen Gleichstellungsgesetzes bei gleichwertiger Qualifikation vorrangig
berücksichtigt.

Aufgaben:
Die Aufgaben umfassen wissenschaftliche Dienstleistungen im o. g. Projekt. Außerhalb der Dienstaufgaben besteht Gelegenheit zur wissenschaftlichen Weiterbildung.

Aufgabengebiet:
Forschung und Entwicklung im Drittmittelprojekt "Interactive Pocket Exploration". Ziel des Projektes ist es, innovative Methoden für die indexbasierte Suche geometrischer Objekte für das strukturbasierte Wirkstoffdesign zu entwickeln und zu adaptieren. Die Anwendung erfolgt im Kontext der Entwicklung neuer pharmazeutischer Wirkstoffe. Entwickelte Konzepte sollen in einem Software-Prototyp auf der Basis von vorhandenen chemieinformatischen Softwarebibliotheken umgesetzt und in der Praxis mit erfahrenen Anwendern evaluiert werden. Bei diesem Projekt handelt es sich um eine Kooperation mit einem großen pharmazeutischen Unternehmen. Außerhalb der Arbeitszeit besteht die Möglichkeit zur Weiterqualifikation in Form einer Promotion in Informatik/Bioinformatik.

Einstellungsvoraussetzungen:
Abschluss eines den Aufgaben entsprechenden Hochschulstudiums. Studium der Bio- oder Chemieinformatik, der Chemie oder Pharmazie mit Schwerpunkt auf computerbasierte Methoden oder der Informatik mit Nebenfach Chemie (Abschluss mit forschungsorientiertem Master oder Hochschul-Diplom). Sehr gute Programmierkenntnisse und praktische Erfahrung in der Softwareentwicklung werden erwartet. Gute Kenntnisse in der Chemieinformatik, insbesondere im Kontext pharmazeutischer Forschung werden vorausgesetzt. Kenntnisse in struktureller Bioinformatik, Maschinellem Lernen und Algorithmik sind erwünscht.

Schwerbehinderte haben Vorrang vor gesetzlich nicht bevorrechtigten Bewerberinnen/ Bewerbern bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung. Für nähere Informationen wenden Sie sich bitte an Prof. Dr. Matthias Rarey oder schauen Sie
im Internet unter http://www.zbh.uni-hamburg.de/service/stellen.html nach. Bitte senden Sie Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen (Bewerbungsschreiben, tabellarischer Lebenslauf, Hochschulabschluss) bis zum 13.03.2018 an:

Universität Hamburg
ZBH Zentrum für Bioinformatik
Prof. Dr. Matthias Rarey
Bundesstraße 43, 20146 Hamburg
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